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Termine

Veranstalter: ddn

Change Maker 50+

Messbar wirken

Start: 08.10.2026 10:00Uhr

Ende: 08.10.2026 17:00Uhr

Ort: Online

Am Donnerstag, dem 8. Oktober 2026 von 10 Uhr bis 17 Uhr findet zum 5. Mail die Change Maker 50+ statt. 

Seid dabei als hoch wirkungsvolles Netzwerk, das Generationen verbindet und neue Räume für Austausch, Mut und Zusammenarbeit schafft.

ddn-Projekte bei der Change Maker 50+

Themenraum: 
Arbeitswelt ohne Altersgrenzen: Werkzeuge für eine alterspositive Unternehmenskultur

In diesem interaktiven Themenraum tauchen wir ein in die Grundlagen von Ageismus und zeigen, warum Altersbias einer der verbreitetsten und zugleich unterschätzten Formen von Diskriminierung ist. Auf Basis aktueller Forschung beleuchten wir die Mechanismen, durch die Altersstereotype entstehen, sich gesellschaftlich verfestigen und im Arbeitsalltag Wirkung entfalten.

Wir geben Einblicke in den neuen Online-Kurs gegen Altersdiskriminierung "Beyond Age", der im Rahmen des EU-Projekts" SNAW-Say No to Ageism in the Workplace" entstanden ist. Gemeinsam mit einem Praxisunternehmenschauen wir auf reale Herausforderungen und gelungene Gegenstrategien. Außerdem diskutieren wir, wie Organisationen Ageismus aktiv abbauen und eine alterspositive Kultur fördern können.

Themenraum:
Zukunftsperspektiven statt Frühausstieg – erste Erkenntnisse aus dem Modellprojekt ÜbergangsWeise

Wie können ältere Beschäftigte in den letzten 10 Arbeitsjahren länger gesund und motiviert im Betrieb bleiben? Und wie kann im Betrieb ein Raum geschaffen werden, in dem der Ausblick auf den Ruhestand wertschätzend angesprochen werden kann?

Das Projekt ÜbergangsWeise entwickelt einen praxistauglichen Leitfaden für alter(n)ssensible „Zukunftsgespräche“, die dies leisten sollen. Besonderer Wert wird auf die Anwendbarkeit in KMU gelegt, mit denen das Tool gemeinsam entwickelt wird.

Im Themenraum wird aus Phase 1 des Projekts berichtet: Wie unterscheiden sich die Anforderungen kleiner und größerer Unternehmen? Welche – auch widersprüchlichen – Erwartungen und Wünsche haben Beschäftigte, Führungskräfte und betriebliche Interessenvertretungen? An welche Grenzen stößt ein solches Gespräch? Außerdem wird ein Ausblick darauf gegeben, wie der Leitfaden aussehen könnte und welche Formate derzeit in der Diskussion sind.

Das gesamte Programm findet ihr hier.