Doc(g)sultant

Die beiden Moderatorinnen Valeska Gerull und Sylvia Hütte-Ritterbusch von GOKA haben ihr etabliertes ddn-Austauschformat "Generationenmanagement" weiterentwickelt. Neben dem regelmäßigen Austausch von branchenübergreifenden Best Practices rund um das Thema Age Diversity und Generationenvielfalt haben Sie ihr „Doggy-Bag Prinzip“ weitergedacht: Im Zusatzformat mit dem Titel „Doc(g)sultant“ berichten junge Wissenschaftler:innen von Ihren aktuellen Forschungsergebnissen im Themenfeld.

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Doc(g)sultant #2

Potenziale altersdiverser Belegschaften mittels Trainings heben

16.04.2024
12:00 - 13:00 Uhr
Online

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Bisherige Themen

"Wahrnehmungsinkongruenz - Ich sehe was, was du nicht siehst“

Welchen Einfluss hat die Wahrnehmung der Führungskraft auf das Wohlbefinden älterer Mitarbeiter*innen über deren eigene Wahrnehmung hinaus?

Die Mischung macht’s: Wie Altersunterschiede den Wissenstransfer fördern können

Sich mit Kolleg:innen vergleichen – kennt jede:r, macht jede:r. Solche sozialen Vergleiche können aber auch Stress und Unsicherheit verursachen, insbesondere wenn mit jemandem stattfinden, der oder die „besser“ ist als man selbst. Laura Rinker von der Universität Hohenheim liefert Insights, inwiefern soziale Vergleiche den Wissensaustausch zwischen Kolleg:innen beeinflussen können und welche Rolle das Alter der Person spielt, mit der man sich vergleicht.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Statussymbole: Ein generationsübergreifender Blick

Von Rolls-Royce und Rolex hin zu Remote-Work und Ringlicht – sieht so der Wandel von Statussymbolen in unserer Zeit aus? In ihrem Vortrag „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Statussymbole: Ein generationsübergreifender Blick“ beleuchtet Lioba Gierke, Psychologin und Doktorandin an der WHU-Otto Beisheim School of Management, alte, neue und so noch nie dagewesene Statussymbole. Unter Berücksichtigung des Zeitgeists wirft sie dabei einen Blick auf das Individuum und ergründet, warum Statussymbole auch aus unternehmerischer Sicht nicht zu unterschätzen sind.

Zeit zum Abschiednehmen - Wie Übergänge in den (Un-)Ruhestand gestaltet werden

Die Generation der sogenannten Baby Boomer geht in Rente und hat dabei andere Wünsche, Erwartungen und Wege, diesen Übergäng zu gestalten, als die Generationen vor ihnen. Basierend auf dem Projekt "Doing Retiring" (Goethe Universität Frankfurt, 2017 - 2022), in dem in einer qualitativen Längsschnittstudie 30 Personen bei diesem Übergang begleitet wurde, identifiziert und diskutiert Anna Wanka zentrale Merkmale, Ereignisse und Bedingungsfaktoren für "gelingende" Rentenübergänge und wie der Übergang für diese Generation besser gestaltet werden kann.