Startschuss zur Gründung der ddn-Regionalgruppe Chemnitz

15.02.11

"Schafft sich Chemnitz selbst ab?"- unter diesem Titel, der das hohe Durchschnittsalter der Stadt reflektiert, stand kürzlich die Auftaktveranstaltung zur Gründung einer Regionalgruppe des ddn in Chemnitz. Rund 70 Teilnehmer aus Unternehmen und Institutionen nutzten dabei die Gelegenheit, ddn kennen zu lernen und mehr über die unternehmerischen Gestaltungsmöglichen im demographischen Wandel zu erfahren. Gastgeber der Veranstaltung war das ddn-Mitgliedsunternehmen Randstad, vertreten durch den Niederlassungsleiter Torsten Winter. 

Unterstützt wurde er in der Vorbereitung der Gründungsveranstaltung durch Bernd Reinshagen, Regionalgeschäftsführer des Bundesverbandes Mittelständischer Wirtschaft (BVMW) Chemnitz sowie ddn-Mitglied Angelika Stockinger von proViplan  Akademie und Beratungsmanagement.

Dass die Politik ein großes Interesse daran hat, tragfähige Netzwerke und Lösungen zu unterstützen, machte Peer Oliver Villwock als Vertreter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in seinem Beitrag auf der Auftaktveranstaltung deutlich. Analysen und Ansätze für konkretes Handeln wurden in der anschließenden Podiumsdiskussion ausgetauscht. An dieser nahmen neben Torsten Winter und Peer Oliver Villwock auch ddn-Vorstandsmitglied Rudolf Kast, Silke Bode von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie Dr. Sven Halldorn von der Bundesgeschäftsführung BVMW Berlin teil. 

Fazit der Diskussionsrunde: In Chemnitz gibt es viel zu tun und muss jetzt im Netzwerk angepackt werden! Die Bündelung von Kräften führt dabei schneller zu Ergebnissen und durch die überregionale Vernetzung kann auch auf politischer Ebene eine größere Akzeptanz und Einflussnahme erreicht werden. Für die Weiterentwicklung des neuen ddn-Netzwerkes zeichnet sich künftig Angelika Stockinger verantwortlich. Sie freut sich unter der E-Mail-Adresse info@proviplan-akademie.de über weitere Rückmeldungen.