Aktuelles

Neue Ideen sind gefragt

(23.02.12)

Wie können Arbeitnehmer auch im fortgeschrittenen Alter gesund, zufrieden und möglichst leistungsfähig arbeiten?

Forscher prognostizieren Rente mit 72

(20.02.12)

Am 1. Januar ist die „Rente mit 67“ in Kraft getreten. Seit Einführung des neuen Renteneintrittsalters ist auf Seiten der Politik, Gesellschaft und Wirtschaft über dieses Gesetz debattiert worden.

Frauen sollen so lange arbeiten wie Männer

(17.02.12)

Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass die EU-Kommission ein höheres Renteneintrittsalter in Europa fordere, den Link zum Artikel gibt es hier.

Das System ist zu komplex

(15.02.12)

​Wie können unterschiedliche Lösungsbausteine wie Altersteilzeitlösungen, Frühverrentung, Teilrente, Aufstockungsrenten und Lebensarbeitszeitkonten sinnvoll miteinander verbunden werden?

"Alt war gestern"

(14.02.12)

ddn-Vorstand Rudolf Kast gibt in dem Artikel "Alt war gestern" für die Zeitschrift "Lohn + Gehalt" Antworten auf die demographische Herausforderungen.

Europäisches Jahr für aktives Altern 2012

(13.02.12)

Aufgrund der europaweiten Veränderung der demographischen Struktur, hat die Europäische Kommission das „EUROPÄISCHE JAHR DES AKTIVEN ALTERNS 2012“ ins Leben gerufen.

Mitarbeitervertrauen basiert auf drei Faktoren

(10.02.12)

Das Vertrauen der Mitarbeiter in ihre Führungskräfte ist die Basis für eine gute und effektive Zusammenarbeit in Unternehmungen. Für das Vertrauen des Mitarbeiters sind drei Faktoren maßgeblich...

Renteneintrittsalter auf dem Prüfstand

(08.02.12)

Am 17. Januar 2012 stellten Mitglieder der Koalitionsfraktion im Bundestag den Antrag, ob das Renteneintrittsalter flexibler gestaltet werden kann.

Demographischer Wandel und E-Learning: Die Learntec 201...

(01.02.12)

60.000 Arbeitsplätze sollen 2012 in der deutschen Industrie neu entstehen. Zu diesem Schluss kommt der DIHK Branchenreport.

Altersdurchschnitt: 41 Jahre

(25.01.12)

Der demographische Wandel hat in den ersten Januarwochen die Wirtschaftsmedien in Deutschland beschäftigt.

Die Rente mit 67 und das europäische Jahr für aktives...

(04.01.12)

Mit dem 1. Januar 2012, dem Beginn des europäischen Jahres für aktives Altern, startete die „Rente mit 67“. Die Gründe sind bekannt: Immer mehr Rentenbezieher stehen weniger Beitragszahlern gegenüber.

Jetzt anmelden zum Kongress "DemografieDirekt II&q...

(03.01.12)

Praktiker erleben den Fachkräftemangel längst als drängendes Problem.

DGD-Dezembertagung bot Analysen zum Fachkräftemangel

(22.12.11)

Um sich auf diese Veränderungen des demographischen Wandels erfolgreich einstellen zu können, gibt es viele Stellschrauben - nicht zuletzt bei der Erschließung des Erwerbspersonenpotenzials.

Handlungsstrategien zur betrieblichen Gestaltung des de...

(20.12.11)

Die Herausforderungen, die von den zentralen demographischen Entwicklungstrends und den Imperativen der Wissensgesellschaft für die Unternehmen in Deutschland ausgehen, sind eindeutig.

Mit Rückenwind ins neue Jahr

(15.12.11)

Das Bundesarbeitsministerium (BMAS) fördert ddn durch zusätzliche Finanzmittel. Ein entsprechender Aufstockungsantrag ist in diesen Tagen bewilligt worden.

Betriebliches Gesundheitsmanagement immer wichtiger

(08.12.11)

Immer mehr Unternehmen bieten ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) an, um die Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu erhalten und zu stärken.

Ältere Ingenieure gefragter denn j...

(05.12.11)

Die Zahl der noch erwerbstätigen MINT-Akademiker über 65 Jahren ist in den letzten zehn Jahren deutlich gewachsen.

„Eine starre Altersgrenze beim Renteneintritt ist nic...

(22.11.11)

Mit diesen Worten empfing Rainer Brüderle die Gäste zur öffentlichen Diskussionsveranstaltung „Flexibler Renteneintritt – eine moderne Arbeits- und Lebenswelt für Ältere“ im Bundestag.

Call for Papers zum Thema „Psyche, Alter und Arbeit...

(16.11.11)

Wissenschaftler und Vertreter aus Unternehmen können ihre Beiträge zum Thema „Psyche, Alter und Arbeit“ für die 6. Tagung der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung im Sommer 2012 einreichen.

Familienorientierte Personalpolitik als Standortfaktor ...

(14.11.11)

Lediglich die Hälfte der erwerbstätigen Frauen in Deutschland arbeitet in Vollzeit – als Grund hierfür nennt fast ein Drittel die Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen.