Neues Regionalnetzwerk: ddn Bodensee-Oberschwaben

11.03.13

Gleich drei erfolgreiche Regionalkongresse mit  zusammen mehr als 600 Besuchern  zeigten in den vergangenen Wochen auf, wie mithilfe von ddn auf den demographischen Wandel reagiert werden kann.
Vom Erfahrungsaustausch in den ddn-Regionalnetzwerken können Unternehmen und Kommunen nun auch im Raum Bodensee Oberschwaben profitieren. Die Auftaktveranstaltung „Wir packen die demografische Herausforderung gemeinsam an“ am 6. März in Weingarten war zugleich der Startschuss für das neue ddn- Regionalnetzwerk Bodensee-Oberschwaben. 

Das neu gegründete Netzwerk will sich den Herausforderungen des demographischen Wandels in der Region stellen. Mehr zu den Aktivitäten des Regionalnetzwerks finden Interessierte hier. Zur Übersicht aller Regionalnetzwerke des ddn gelangen Sie hier.

Die erste Veranstaltung des Netzwerks war  - ganz im Sinne von ddn –praxisorientiert ausgerichtet. In den Praxisforen "Mitarbeitergewinnung und -sicherung bei KMUs", "Arbeitszeit, Pflege und Familie und Gesundheit" sowie "Zukunftssicherung und Altersvorsorge und Gesundheit" stellten erfolgreiche Unternehmen aus der Region Ansätze und Perspektiven dar. Beim abschließenden Fachgespräch konnten die Themen dann mit namhaften Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft vertieft werden.

Gute Gelegenheiten zum Knüpfen von Kontakten boten auch zwei weitere Veranstaltungen: Der 3. Demografiekongress des Demografienetzwerks FrankfurtRheinMain am 5. März in Kooperation mit ddn und der Kongress des ddn Südbaden am 26. Februar in Bad Krozingen. 

Der 3. Demografiekongress in Frankfurt hatte besonders den Nachwuchs im Blick und trug den Titel „DemografieDirekt III - Fachkräfte sichern: Nachwuchs für FrankfurtRheinMain“. Insgesamt sechs Foren, "Beruf und Familie", "Nachwuchs 2.0", "Weiterbildung", "Gesundheit", "Kommunen" und "Europa", sowie Talkrunden widmeten sich dem Thema Fachkräftesicherung. ddn Vorsitzender Rudolf Kast, Dr. Michael Winterhoff, Bestseller-Autor und Kinder- und Jugendpsychiater, sowie Franz-Josef Fischer, Vorstandsvorsitzender der Strahlemann Stiftung und geschäftsführender Gesellschafter von Jäger Direkt, führten durch den Bistro-Talk „Generation Chips“ – Was tun wir mit den Bildungsverlierern?“

„Sehen wir bald alt aus“ lautete der Titel des ddn Kongresses, der am 26. Februar in Bad Krozingen stattfand. Wie man als Unternehmer und Vertreter einer Kommune mit den Herausforderungen des demographischen Wandels umgehen kann, zeigten die verschiedenen Workshops. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele konnten die Kongresssteilnehmer Ideen und Projekte kennenlernen, die sich ohne großen Aufwand im eigenen Unternehmen oder in der öffentlichen Verwaltung umsetzen lassen. Diskutiert wurden Themen wie die Altersstrukturanalyse, lebenslanges Lernen, Gesundheitsmanagement, Rekrutierung, aber auch kommunale Strategien. Einen ausführlichen Bericht zum Kongress in Bad Krozingen finden Sie hier.