‚Lernen 4.0‘: Worauf es wirklich ankommt

21.05.19

Christian Stamov Roßnagel, Jacobs University Bremen, hat bei der Agentur Q einen Gastbeitrag veröffentlicht. Hier finden Sie einen kleinen Ausschnitt des Artikels:

Zur ‚Arbeit 4.0‘ gehöre ‚Lernen 4.0‘, höre ich häufig, neue Arbeitsformen verlangten neue Lernformen: digital, mobil, agil, individualisiert, modularisiert … Der Möglichkeiten und Entwicklungen scheinen so viele zu sein, dass bisweilen die Unsicherheit unserer Unternehmenspartner wächst, ob ihre Lernangebote auf der Höhe der Zeit seien und sie alle Möglichkeiten angemessen nutzten.

Vor diesem Hintergrund schäle ich in meinem Beitrag den ‚didaktischen Kern‘ guter Lernangebote heraus, der erfahrungsgemäß einen wirklich hilfreichen Leitfaden für die Entwicklung oder Optimierung von Lernangeboten jedweder Couleur bietet: ein konsistentes Lerndesign, orientiert am Ansatz des Constructive Alignment (z.B. Biggs, 2014). Mit einem solchen Lerndesign erschließen sich drei klare Vorteile:

  • es unterstützt Lernende beim effektiven und effizienten Lernen
  • es hilft Lehrenden bei der präzisen Bestimmung der zu vermittelnden Inhalte
  • es erlaubt die nahtlose Verknüpfung von Lernangeboten unabhängig von Format, Plattform, oder Inhalt des Lernens.

Das richtige Lerndesign macht neues Lernen zu gutem Lernen. Werfen Sie mit mir einen Blick auf die drei Säulen des Designs für gutes Lernen.

 

Zum vollständigen Artikel kicken Sie hier.