„In Kooperationen zu arbeiten, ist unbequem, aber wirkungsvoll“

24.07.19

Im openTransfer Magazin #Patenschaften erfährt man vieles rund um gute Kooperation und Netzwerkstrukturen. Christoph Zeckra, Mitglied des Vorstandes von Das Demographie Netzwerk e.V. und Director Community Engagement der Generali Deutschland AG, wurden Fragen über die Gestaltung erfolgreicher Kooperationen und Patenschaften gestellt.

Generali ist ein internationaler Versicherungskonzern und förderte von 2008 bis 2016 im Rahmen der Generali Zukunftsfonds die Entwicklung von Konzepten zur Bewältigung der demografischen Herausforderung und des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. 2016 wurde diese Aktivität in das weltweite Human Safety Net des Konzerns übertragen.

2012 engagierte sich Generali z.B. für die Etablierung des Kölner Netzwerkes „MentoRing“, um in der Rolle des Brückenbauers agierende Organisationen  zu vernetzen und die Konzeption des gemeinsamen Wirkens, des „Collective Impact“ konsequent umzusetzen. Collective Impact beschreibt die kollektive Wirkung, die entsteht, wenn Organisationen aus verschiedenen Sektoren gemeinsam  ein Ziel verfolgen. War die Stimmung zwischen den verschiedenen Organisationen  zum Prozessstart noch in hohem Maße von Konkurrenzdenken geprägt, so entwickelte sich zunehmend die Erkenntnis, dass aus der verbindlichen Zusammenarbeit bereichernde Synergien entstehen.

Es erweist sich in dem Vorgehen als erfolgskritisch, dass ausreichend Zeit für die Entwicklung gemeinsamer Ziele investiert wird, dass eine Einigung auf gemeinsame Kommunikations-und Problemlösungsprozesse erfolgt und eine Backbone-Lösung (gemeinsame Geschäftsstelle) geschaffen wird.

„Durch die Vereinbarung konkreter Ziele und gemeinsamer Erfolgsmessung wird die Netzwerkarbeit zwar anstrengend, aber wirksam.“- Christoph Zeckra

Das vollständige Interview können Sie ab Seite 68 nachlesen. Viele weitere interessante Artikel zu innovativen Projekten finden Sie im openTransfer Magazin.