Generation Y braucht andere Führung

23.07.14

Die junge Generation, die sogenannte Generation Y, setzt andere Schwerpunkte: Freude an der Arbeit und Sinnsuche statt Status und Prestige stehen im Zentrum. Deshalb müssen auch Personalverantwortliche umdenken. Eine Forschungsarbeit des ddn-Mitglieds Duale Hochschule Baden-Württemberg, kurz DHBW, bringt neue Erkenntnisse.

 

 

Die Gewinnung und Bindung qualifizierter Mitarbeiter entscheidet über den Erfolg von Unternehmen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und  des steigenden Fachkräftemangels spielt die zielgruppengerechten Führung der Generation Y eine immer bedeutendere Rolle. Die Studierenden des Studiengangs BWL-Personalmanagement der DHBW Lörrach Bianca Kiesling, Vera Nolde und Alexandra Spengler gingen unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Schirmer der Frage nach, in wie weit in Deutschland ansässige Unternehmen ihre Mitarbeiterführung bereits an den Anforderungen der Generation Y ausrichten. 

Die Studie zeigt, dass spezifische Forderungen der Generation Y noch nicht ausreichend berücksichtigt werden. Potential liegt vor allem in der Definition des Rollenverständnisses der Führungskräfte, deren Führungsstil, der Bedeutung von Feedback und Teambildung und dem Bewerten von Leistungsverhalten. Das Forschungsprojekt wurde als mehrseitiger Fachbeitrag in der Rubrik Impulse für die Personalarbeit in der Fachzeitschrift Personalführung 4/2014 der DGFP veröffentlicht. 

Hier können Sie sich den Fachartikel herunterladen. 

Bei Interesse an weiteren Informationen zu der Forschungsarbeit kontaktieren Sie Frau Anna Pimper unter pimper@dhbw-loerrach.de.