Female Leadership: Wie prägen Chefinnen die Zukunft der Arbeit?

31.08.21

Pressemeldung

5. Freiburger Unternehmer-Symposium am 22. und 23. September 2021


Sind Frauen die besseren Führungskräfte? Die Ergebnisse zahlreicher Studien sprechen zumindest dafür, ihren Anteil zu steigern. Denn weibliche Führungskräfte sind authentische Vorbilder; sie schaffen bei Mitarbeitenden Vertrauen, Loyalität und Motivation. Es gelingt ihnen oft besser als ihren männlichen Kollegen, den erforderlichen transformationalen Führungsstil mit Leben zu füllen. Dadurch sind Managerinnen, Aufsichtsrätinnen und Geschäftsführerinnen Schlüsselfaktoren für unternehmerischen Erfolg. Dennoch sind sie nach wie vor die Minderheit. Die Frage, die im Mittelpunkt des 5. Freiburger Unternehmer-Symposiums am 22. und 23. September 2021 daher steht, ist: Wie können Unternehmen Frauen in Führung bringen und halten? 

Unter dem Titel „Female Leadership – Frauen in Führung“ unternimmt die Konferenz, die in diesem Jahr ihr fünftes Jubiläum feiert, eine Bestandsaufname und wagt einen Blick in die Zukunft über praktische Fragestellungen wie Frauenquote und Gender Pay Gap hinaus. Zu den Top-Speakerinnen zählen Dr. Wiebke Ankersen, Geschäftsführerin AllBright Stiftung, Jasmin Arbabian-Vogel, Präsidentin Verband Deutscher Unternehmerinnen e.V., Katja Kraus geschäftsführende Gesellschafterin Jung von Matt Sports, Corinna Vogt, Geschäftsleiterin DB Training, Learning & Consulting, Dr. Eva Voß, Head of Diversity, Inclusion and People Care Germany & Austria BNP Paribas, Eva Voßkuhle, Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe, und Prof. Dr. Isabell Welpe, Professorin an der TU München. Dr. Christoph Wirtz, Chefredakteur und Chef-Tester von Gault & Millau Deutschland, moderiert die Jubiläumsveranstaltung, die erstmals hybrid – in Präsenz im Gesundheitsresort Freiburg und online – stattfindet.  

Das Symposium beginnt mit einem Business Dinner am 22. September 2021 mit Bonita Grupp, Trigema, die mit Dr. Wiebke Ankersen über weibliche Führungskräfte und Generationenwechsel in Familienunternehmen diskutiert. Am 23. September stellt Ankersen die AllBright-Studie 2020 vor, die die „Frauenarmut“ in deutschen Familienunternehmen untersucht hat. Zwei Podiumsdiskussionen befassen sich mit erfolgreichen Frauen in Freiburg, in Sport, Justiz, Wissenschaft, Wirtschaft und Handwerk. Praxisforen zu den Themen Diversity, Personalentwicklung, Generationenwechsel und Resilienz ermöglichen einen direkten Wissenstransfer in die unternehmerische Praxis. 

„Mit unserer Veranstaltungsreihe zeigen wir, wie sich Führungskultur in Zukunft entwickelt und welche Rolle dabei erfolgreiche Frauen spielen. Wir diskutieren mit zahlreichen renommierten Expert*innen über die Rahmenbedingungen, die Politik und Wirtschaft schaffen müssen, um eine größere Vielfalt in den Führungsetagen zu erreichen. Eine ausgewogene Balance zwischen Frauen und Männern ist hier ja erst der Anfang“, sagt Rudolf Kast, Vorstandsvorsitzender des Demographie-Netzwerks ddn, Förderer des 5. Freiburger-Unternehmer-Symposiums. „Die Kombination aus Online- und Präsenzveranstaltung gibt uns dabei die Möglichkeit, den Wissenstransfer und die Vernetzung der Teilnehmenden gleichermaßen in den Mittelpunkt zu stellen – darauf freuen wir uns schon sehr.“ 

Weitere Details zum Programm finden Sie auf www.freiburger-unternehmer-symposium.de. Anmeldungen sind bis zum 6. September möglich. 

 

Pressekontakt: Andreas Scheuermann, Tel.: 0611-1666-1424, Mail: redaktion@auctority.net 

 

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