ddn Vorstandswahlen: Bewährtes Team und neue Gesichter

02.04.14

Dortmund, 02.04.2014: Rudolf Kast ist in Stuttgart erneut zum Vorstandsvorsitzenden von Das Demographie Netzwerk e.V. gewählt worden. Er steht an der Spitze des 13-köpfigen Vorstands, der eine Mischung aus bewährtem Team und neuen Gesichtern ist. Neu in den Vorstand gewählt wurden Hans-Christian Bauer, Randstad Deutschland GmbH & Co KG, Susanne Obert, ZF Friedrichshafen AG, Christine Stürtz-Deligiannis, ING-DiBa AG und Wolfgang Witte, Gesellschafter der perbit Software GmbH.

 


Der neue ddn-Vorstand (nicht im Bild: Prof. Dr. Heike Bruch)

 

Rudolf Kast, selbst Gründungsmitglied des ddn, zeigte sich über die Zusammensetzung des Leitungsgremiums zufrieden. „Der neue Vorstand repräsentiert große und mittelständische Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und die Politik. Das entspricht auch der Zusammensetzung unserer Mitglieder.“ 

In seiner Antrittsrede formulierte Kast  das Ziel, die Internationalisierung des Unternehmensnetzwerks weiter voranzutreiben. Sein besonderer Dank galt den scheidenden Vorstandsmitgliedern, die nicht mehr zur Wahl antraten. „Bengt Krauss, Bernhard Rettler, Dr. Götz Richter und Dr. Alexander Spermann haben als Vorstandsmitglieder entscheidend dazu beigetragen, dass ddn heute so erfolgreich ist. Dafür ein herzliches Dankeschön. Wir hoffen sehr, dass sie uns weiterhin tatkräftig unterstützen werden.“ Ein Kurzportrait aller Vorstandsmitglieder steht hier zur Verfügung.

Pressekontakt: 
Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn)
Pascal Frai
Tel.: 0231 9071 2818
frai@ddn-netzwerk.de

Das Demographie Netzwerk ddn e.V. ist ein Zusammenschluss von über 370 Unternehmen und Institutionen, die gemeinsam Verantwortung für über zwei Millionen Beschäftigte tragen. ddn wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und ist in der Demografiestrategie der Bundesregierung verankert.

DIE INITIATIVE NEUE QUALITÄT DER ARBEIT: ZUKUNFT SICHERN, ARBEIT GESTALTEN

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Verbänden und Institutionen der Wirtschaft, Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen, Sozialversicherungsträgern und Stiftungen. Ihr Ziel: mehr Arbeitsqualität als Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland. Dazu bietet die im Jahr 2002 ins Leben gerufene Initiative inspirierende Beispiele aus der Praxis, Beratungs- und Informationsangebote, Austauschmöglichkeiten sowie ein Förderprogramm für Projekte, die neue personal- und beschäftigungspolitische Ansätze auf den Weg bringen. Weitere Informationen unter www.inqa.de.