BUCHTIPP: „Ich bin, weil wir sind“ von Martin Seiler

15.12.21

"Es ist nicht damit getan, eine Haltung zu entwickeln - es gilt auch, diese immer wieder zu überdenken"

Martin Seiler gibt in seinem Buch "Ich bin, weil wir sind" unterschiedlichen Menschen mit Haltung den Raum aus ihren Perspektiven, von ihrer Motivation und den Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und zu leben, zu berichten. Um die Herausforderungen unserer Gesellschaft, wie den Klimawandel, soziale Gerechtigkeit und Pandemie, zu meistern, ist es für ihn unerlässlich Haltung als Quelle für ein neues Miteinander einzunehmen.

Das Buch soll möchte die Sicht auf den unterschiedlichen Umgang mit Haltung weiten und somit das Anderssein anerkennen. Die verschiedenen Perspektiven sollen mehr Debatten, aber auch mehr Begebung und Verbundenheit entstehen lassen.

 

 

Das Buch enthält Essays, persönlichen Geschichten und praktische Lösungsansätze, die sich der gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit stellen:

  • Welche Bedeutung hat Haltung in Zeiten von Filterblasen, Individualisierung und Radikalisierung?
  • Wie können die eigenen Wertevorstellungen mit Verantwortungsbewusstsein in eine Haltung umgesetzt werden?
  • Wie kann man Begegnungsräume für einen vielfältigen Diskurs schaffen?
  • Und welche Rolle spielt Haltung für die Zukunft unserer Gesellschaft?
  • Welche Bedeutung hat Haltung in Zeiten von Filterblasen, Individualisierung und Radikalisierung?
  • Wie können die eigenen Wertevorstellungen mit Verantwortungsbewusstsein in eine Haltung umgesetzt werden?
  • Wie kann man Begegnungsräume für einen vielfältigen Diskurs schaffen?
  • Und welche Rolle spielt Haltung für die Zukunft unserer Gesellschaft?

 

 

Der Herausgeber:

Martin Seiler ist seit dem 1. Januar 2018 Vorstand für Personal und Recht der Deutschen Bahn AG. Vor seinem Wechsel zur DB AG war er seit 2010 in verschiedenen HR-Funktionen bei der Deutschen Telekom tätig, zuletzt als Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor sowie als Sprecher der Geschäftsführung der Telekom Ausbildung.

Seine berufliche Laufbahn begann er 1980 bei der Deutschen Post. Nach über 15 Jahren in Betriebsrat und Deutscher Postgewerkschaft, wo er u.a. Mitglied des „Social Dialogue“ der EU-Kommission bzw. ver.di war, wechselte er Anfang 2003 ins Management der Deutschen Post AG in Bonn. Neben seiner beruflichen Auseinandersetzung mit dem Thema Transformation der Arbeitswelt, engagierte Martin Seiler sich die letzten Jahre auch als Sachverständiger in der EnqueteKommission des Deutschen Bundestages „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“

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