ddn-Gründungsversammlung

Der Startschuss, 27.03.2006


Am 27. März 2006 fiel der offizielle Startschuss: In den Räumen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) in Berlin trafen sich Vertreter von 42 Unternehmen, um formal den Verein „Das Demographie Netzwerk" (ddn) zu gründen. Unter den Gründungsmitgliedern fanden sich so namhafte Firmen wie die Deutsche Telekom, die Deutsche Post, Henkel, Vattenfall, die Salzgitter AG, die Sick AG oder auch die Salzburg AG aus Österreich. Neben den Unternehmen, die eindeutig die Mehrheit stellen, sind auch bekannte Forschungsinstitute dabei, wie zum Beispiel das Institut für Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin (IAPAM), oder öffentliche Einrichtungen, wie zum Beispiel die Berliner Stadtreinigungsbetriebe. Und natürlich waren auch INQA sowie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) vertreten.

Staatssekretär Rudolf Anzinger vom Bundesarbeitsministerium konnte – als Gastgeber – eine gute Nachricht überbringen: Das Ministerium wird selbst Mitglied im Demographie-Netzwerk und will sich aktiv an seiner Arbeit beteiligen. Staatssekretär Anzinger nannte in seiner Begrüßungsrede ddn ein neues Erfolgsprodukt und Highlight der „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA). Mit Hilfe dieses Netzwerks könnten Instrumente entwickelt und umgesetzt werden, die die Politik der Bundesregierung zur Ausweitung der Lebensarbeitszeit und zur besseren Integration Älterer in den Arbeitsmarkt effektiv unterstützten.

Den kompletten Vortrag von Staatssekretär Anzinger können Sie hier nachlesen.

Die erste offizielle Handlung des Demographie Netzwerk war die Wahl eines Vorstandes.

Anschließend waren sich alle anwesenden Unternehmensvertreter einig, schnell mit der Arbeit zu beginnen, und verabredeten sich in verschiedenen Arbeitskreisen.  

Bilder von der ddn-Gründungsversammlung sehen Sie hier.



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