Das Demographie Netzwerk e.V. - unser Vorstand.

Vorstand

Hans Christian Bauer

Director Social Affairs und Randstad Akademie 
Randstad Deutschland GmbH & Co. KG

 

 

 

Wo komme ich her?

Aufgewachsen in Mainz, begann ich im Jahr 1993 mein Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Nach 8 Semestern – wovon ich zwei Semester an der Philipps-Universität in Marburg studierte - absolvierte ich mein 1. Staatsexamen mit Arbeitsrecht als Wahlfach. Die anschließende Referendarzeit verbrachte ich in verschiedenen Stationen überwiegend in Kaiserslautern. 

Im Jahr 2000 begann meine berufliche Laufbahn als Personaldisponent bei Randstad Deutschland in der Niederlassung Wiesbaden. Bereits im Jahr 2004 wechselte ich in den Bereich Social Affairs und übernahm dort verschiedene Aufgaben und Funktionen. Im Auftrag des  Arbeitgebers wurde ich – erst regional, dann bundesweit – Ansprechpartner für alle kollektivrechtlichen Fragen u. a. zu den Themen Tarifverträge, Gewerkschaften und Gesamtbetriebsrat sowie der Gesamtschwerbehindertenvertretung. 2012 erfolgte meine Ernennung zum Direktor dieses Bereiches, der zwischenzeitlich um die Randstad Akademie und damit um alle Themen der Qualifizierung unserer Mitarbeiter im Kundeneinsatz erweitert wurde.

 

Wer bin ich?

Neben meinen verschiedenen Tätigkeiten und Funktionen im Unternehmen Randstad, vertrete ich Randstad im Unternehmensforum – einem Fachforum der Wirtschaft zur Förderung der Inklusion schwerbehinderter Menschen ins Arbeitsleben, bin Mitglied des Arbeitskreises Recht des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister (BAP) und Mitglied des BDA Arbeitskreises Arbeitsgestaltung und –forschung.
Der wertschätzende Umgang mit Menschen, egal welcher Herkunft oder Ausbildung, sowie die Wahrung der Interessen aller Beteiligten, sind zentraler Bestandteil meines Handelns.

 

Was will ich im ddn erreichen?

Bereits meine Zeit als Personaldisponent, während der ich die Einsätze für die ca. 65 Zeitarbeitnehmer meiner Niederlassung Wiesbaden plante, hat mich für das Thema Qualifizierung sensibilisiert. Die Herausforderungen für unsere Zeitarbeitnehmer bestehen darin, unterschiedliche Aufgaben an unterschiedlichen Orten bei unterschiedlichen Kunden wahrzunehmen und sich somit ständig an sich verändernde Arbeitsbedingungen anzupassen.

Die steigenden Anforderungen unserer Kunden und die dadurch steigenden Anforderungen an die Qualifikationen unserer Mitarbeiter im Kundeneinsatz, machen gerade für unsere Mitarbeiter lebenslanges Lernen notwendig.
Darüber hinaus möchte ich mich verstärkt mit den im Rhein-Main-Gebiet ansässigen ddn-Mitgliedern vernetzen, um die Aktivitäte des ddn in diesem Gebiet auszubauen.

Prof. Dr. Victoria Büsch

Präsidentin
Vizepräsidentin Forschung
Professorin für Volkswirtschaft und Demographie
SRH Hochschule Berlin

 

 

Wo komme ich her?

Ich bin in Guatemala geboren und in Bremen aufgewachsen.InKiel und an der Humboldt-Universität zu Berlin habe ich VWL studiert. Im Anschluss an mein Studium und längeren Auslandsaufenthalten in Costa-Rica und Kolumbien war ich knapp zwei Jahre Mitarbeiterin in der Personalabteilung von Samsung, Berlin. Nach dem Wechsel in die Wissenschaft erfolgte die Erstellung meiner Doktorarbeit „Three Essays on agediscrimination in thehiringprocess“.

 

Wer bin ich?

Seit 2005 arbeite ich an der SRH Hochschule Berlin.Ziel meiner Forschung ist die Analyse der Auswirkung des demografischen Wandels insbesondere im Hinblick auf das Management von Unternehmen. Vor allem die Auseinandersetzung mit Altersdiskriminierung bei der Einstellung älterer Mitarbeiter, Mitarbeitermotivation und die Identifikation förderlicher Rahmenbedingungen für eine verlängerte Lebensarbeitszeit stehen dabei im Vordergrund.

 

Was will ich im ddn erreichen?

Mit meinem Engagement im ddn möchte ich dazu beitragen, dass der inhaltliche und persönliche Erfahrungsaustausch vereinfacht und intensiviert wird. Dazu gehört den wissenschaftlichen Beirat stärker zu integrieren. Weiterhin möchte ich den Standort Berlin nutzen, um noch stärkere politische Unterstützung für das Netzwerk zu erfahren. Zudem möchte ich mitwirken, den Austauschmit internationalen Experten voran zu treiben.

Michael Hennig

Stellvertretender Leiter
Investment- und Pensionslösungen
Fidelity International

 

 

Wo komme ich her?

Nach dem Abitur absolvierte ich die Ausbildung zum Sparkassenkaufmann und schloss das Studium zum Fach- und Betriebswirt an der Akademie für Finanzwirtschaft und Kommunikationstechnologie an. Danach durchlief ich verschiedene Stationen innerhalb der Sparkassenorganisation. 

Durch die Weiterbildung im Bereich des Steuer- und Arbeitsrechts der Betrieblichen Altersversorgung sowie zur Ausfinanzierung und -lagerung von Pensionsverpflichtungen bei der Arbeitsgemeinschaft betriebliche Altersvorsorge Deutschland e.v  konnte ich im Jahr 2000 bereits erste Erfahrungen in der bAV sammeln. Im Anschluss war ich sechs Jahre bei der nordwest finanz vermögensberatung verantwortlich für die Unternehmenskunden der Sparkasse Bremen AG sowie für die Kooperationspartner im Bereich der bAV.

 

Wer bin ich?

Als Stellvertretender Leiter Investment- und Pensionslösungen, bin ich seit März 2007 zuständig für den Vertrieb des institutionellen Geschäftes im Bereich der betrieblichen Zukunftsvorsorge bei Fidelity International.  

Ich leite seit 3 Jahren den Arbeitskreis 10 "Betriebliche Altersversorgung und Zeitwertkonten" im DDN und bin Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten im Fachkreis "Bilanz und Steuern".

 

Was will ich im ddn erreichen?

Seit 2011 bin ich bereits im DDN engagiert. Hier habe ich anfangs als Mitglied im AK 10 mitgearbeitet und meine Erfahrungen eingebracht bis ich den AK im Jahr 2013 als Leiter übernommen habe. Ich möchte mich im Vorstand des DDN für den Bereich Mitgliedergewinnung und Fördermitgliedschaften einsetzen und dadurch mit dafür sorgen, dass das DDN auch in der Zukunft finanziell sicher aufgestellt ist und die sehr gute Arbeit der vergangenen 10 Jahre weitergeführt werden kann. Dem Demografischen Wandel kann am besten durch den Austausch zwischen Unternehmen, Wissenschaft und Anbietern/Beratern begegnen. Dafür wollen wir eintreten und das DDN in der nächsten Amtszeit weiterentwickeln.

Rudolf Kast

Vorstandsvorsitzender ddn
Die Personalmanufaktur
Beratung für Personalmanagement und Karriereentwicklung

 

 

Wo komme ich her?

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Mainz und anschl. Referendarzeit war ich zunächst für ein Jahr in der Geschäftsführernachwuchsausbildung der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände, kurz BDA, wechselte dann in die Industrie mit Stationen bei BRAAS, Siemens -Nixdorf und SICK. Dort war ich von 1995-2010 tätig und habe die Personalarbeit dieses Unternehmens erfolgreich aufgebaut, was durch zahlreiche Preise und Auszeichnungen dokumentiert ist. Ich vertrete die SICK AG auch weiterhin offiziell im ddn.

 

Wer bin ich?

Ich bin selbständiger Berater für Personalmanagement, Lehrbeauftragter an der Hochschule  Lörrach für Demographie und Total Reward Strategy, Themenbotschafter INQA für Wissen und Kompetenz und Mitglied des Fachbeirates der Personalwirtschaft. Ich bin verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von 23 und 25 Jahren.

 

Was will ich im ddn erreichen?

Seit 2008 bin ich bereits im ddn tätig. Hier habe ich mich in den ersten vier Jahren im Vorstand vor allem intensiv und mit nachweisbarem Erfolg um den Aufbau der regionalen Netzwerke gekümmert. Ich leite das regionale ddn-Netzwerk in Südbaden und habe den Arbeitskreis 10 "Zukunftssicherung / Altersvorsorge" gegründet. Seit dem 22. März 2012 bin ich Vorstandsvorsitzender des ddn.

In der nächsten Amtsperiode will ich das ddn  zukunftsfest für die Zeit nach Auslaufen der öffentlichen Förderung positionieren . Den Stellenwert  des Megathemas Demografie  und den USP des ddn will ich gemeinsam mit allen Beteiligten im ddn durch unsere erfolgreiche Arbeit stärken . Gemeinsam mit unseren strategischen Partnern gilt es , ddn und seine Themen verstärkt in der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern.

Siegmar Nesch

Stv. Vorsitzender des Vorstandes
der AOK Baden-Württemberg

 

 

Wo komme ich her?

Nach dem Studium der Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Außenwirtschaft an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Reutlingen, begann ich 1992 bei der AOK Baden-Württemberg.

In verschiedenen Funktionen war ich seitdem in der AOK-Hauptverwaltung tätig. Von 2004 bis 2008 als Bevollmächtigter des Vorstandsvorsitzenden, verantwortlich für die Projekte „AOK-Qualitätsoffensive Qu10“ und „Kundenorientierte Modernisierung Markt – KOMM14“. Ab 2009 als Bevollmächtigter des Vorstandes mit der operativen Verantwortung für die Bereiche Kundenmanagement, Vertrieb, Marketing, Finanzen, Personal, IT, Risikomanagement/Systementwicklung, Gesundheits- und Sozialpolitik und Immobilienmanagement.  Im Jahr 2011 wurde ich vom Verwaltungsrat zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstandes gewählt.

 

Wer bin ich?

Neben den Aufgaben innerhalb der AOK Baden-Württemberg engagiere ich mich in verschiedenen Netzwerken im Gesundheitswesen sowie auf der Bundesebene.

 

Was will ich im ddn erreichen?

Mir geht es auf der einen Seite darum, aus meinem breiten Erfahrungsschatz Impulse für die inhaltliche Arbeit zu setzen und auf der anderen Seite Ideen für die Personalarbeit regional sowie bundesweit auf AOK-Ebene zu transportieren. Außerdem werden wir über unsere vielfältigen Kontakte daran arbeiten, weitere regionale Netzwerke aufzubauen, wie wir es zuletzt erfolgreich in der Region Ulm- Biberach geschafft haben.

Susanne Obert

Leiterin Demografiemanagement bei der ZF Friedrichshafen AG

 

 

 

Wo komme ich her?

Nach Abitur, Studium der Betriebswirtschaftslehre in Bayreuth startete ich meine beruflichen Aktivitäten im Marketing bei adidas und später bei Bachnegger, Amman und Partner, einer Werbeagentur in Dornbirn, Österreich. Über einen berufsbegleitendes M.B.A. Studium startete ich bei der ZF Friedrichshafen AG in der Personalentwicklung mit dem Fokus auf eLearning und später strategischen Personalentwicklungsprojekten, welches mich zum Demografiemanagement führte.

 

Wer bin ich?

Ich leite bei der ZF Friedrichshafen AG den Bereich Demografiemanagement. Hier ist es mein Hauptfokus, meine operativen Kollegen an den ZF Standorten zu befähigen, demografiefeste Personalarbeit zu leisten.

Zusätzlich betreue ich ZF hilft e.V., einem Verein, der zahlreiche Initiativen und Projekte in den 3. Welt uns Schwellenländern unterstützt.

 

Was will ich im ddn erreichen?

Durch mein Engagement in ddn möchte ich den Nutzen für Unternehmen herausarbeiten, sich aktiv mit dem Demografiemanagement zu befassen. Ich möchte das Demografiemanagement greifbarer und messbarer machen und so den Bogen zwischen multigenerationalem Arbeiten und Führen, der Bedeutung von Gesundheits- und Wissensmanagement im demografischen Wandel bis hin zu Themen wie Arbeitszeitgestaltung und Employer Branding zu spannen.

Ein besonderes Interesse liegt in der Notwendigkeit und dem Nutzen der Internationalisierung des Themas „Demografie“.
In der Regionalgruppe Bodensee – Oberschwaben möchte ich die Nähe zu den Kollegen in Österreich und der Schweiz nutzen um hier zukünftig eine gute Vernetzung herzustellen.

Reimund Overhage

Referatsleiter im
Bundesministerium für Arbeit und Soziales

 

 

Wo komme ich her?

Ich bin mit „Kohle“ und „Stahl“ im Ruhrgebiet aufgewachsen. Mein erster Beruf war dementsprechend auch „Bergmann im Steinkohlenbergbau“ bei der Ruhrkohle AG. Ich studierte in Aachen den für diesen Beruf vorgesehenen Ingenieurstudiengang. Anschließend wieder bei der Ruhrkohle AG war ich Steiger - das ist die Bezeichnung für die Aufsicht im Steinkohlenbergbau - und wechselte zur Bergverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Im Jahr 1989 begann meine berufliche Laufbahn im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fast zeitgleich mit der Wiedervereinigung. Im Fachgebiet „Strukturpolitik“ zählten nun zu meinen Aufgaben, die Industriepolitik des Bundes in den Neuen Ländern mit dem Arbeitsmarktinstrumenten des BMAS zusammenzuführen. Konkret ging es z.B. um die Unterstützung der Rekultivierung im Braunkohlen- oder Kalibergbau oder die Umstrukturierung in der Chemie- oder Stahlindustrie durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder durch Lohnkostenzuschüsse nach § 249 h Arbeitsförderungsgesetz

Heute bin ich Referatsleiter in der Grundsatzabteilung des BMAS. „Zukunft der Arbeitswelt“ heißt die übergreifende Aufgabe, die wir im Team gestalten. Und natürlich engagiere ich mich für die „Initiative Neue Qualität der Arbeit“

 

Wer bin ich?

Wie mein Lebenslauf zeigt, habe ich die meiste Zeit im Ministerium an verschiedenen Stellen gewirkt. Und das lässt mich auch privat nicht ruhen. Daher engagiere ich mich in der Politik auch auf lokaler Ebene im Stadtrat meiner Gemeinde. 

Was will ich im ddn erreichen?

Die Aktivitäten der Bundesregierung, z.B. die Demografiestrategie, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in der Arbeitsmarkt und Sozialpolitik oder im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit brauchen eine Verzahnung mit der Arbeitswelt und der betrieblichen Praxis. Hier sehe ich die zentrale Aufgabe, die mir zugänglichen Themen mit Strukturen z.B. der regionalen Netzwerk oder auch der Arbeitskreise des ddn zu verküpfen. Und daher setze ich mich auch dafür ein, dass die Partnerschaft ddn und Initiative Neue Qualität der Arbeit mit Leben gefüllt wird.

Christine Stürtz-Deligiannis

Abteilungsdirektorin Grundsatzfragen und Gremien
ING-DiBa AG

 

 

Wo komme ich her?

Ursprünglich komme ich aus Polen. Meine berufliche Laufbahn begann 1978 als Mitarbeiterin der ING-DiBa AG, Bereich HR. Zunächst als HR-Referentin, später verantwortete ich die Themen HR-Operation und HR-Contolling.

 

Wer bin ich?

Der Schwerpunkt meiner heutigen Aufgabe ist die strategische Personal- und Tarifpolitik, HR-Controlling sowie Benefit & Compensation.  Darüber hinaus beschäftige ich mich mit personalpolitischen Themen, mit einer zukunftsorientierten Unternehmenskultur und  Gremienpolitik. Mein Interesse am Thema „Qualität der Arbeit“ führte mich zur Mitgründung des ddn.

Seit fast 30 Jahren bin ich Aufsichtsratsmitglied der ING-DiBa.

 

Was will ich im ddn erreichen?

Mit meinen Erfahrungen aus der vielfältigen Gremienarbeit möchte ich im ddn dazu beitragen den demographischen Wandel in den Unternehmen positiv und zukunftsweisend mit zu gestalten. Der Austausch und die Diskussion sowie die damit verbundenen gestaltenden Herausforderungen zwischen Politik und Wirtschaft gehören zu meinen Stärken. Dabei liegt mir besonders das Thema Frauenförderung sowie Beruf & Familie am Herzen. Neue, innovative Modelle werden dringend benötigt diese möchte ich mit gestalten. 

Christian Werner

Natürliche Person

 

 

 

Wo komme ich her?

Nach Abitur, Banklehre und berufsbegleitendem Management-Studium verschiedene Positionen in Vertrieb, Personal, Organisation und Vertriebssteuerung bei der Dresdner Bank. Dazu gehörten Veränderungs- und Transformationsthemen regionaler Organisationen bis hin zur Führung von Personalabteilung und Spezialisten. Mit diesen Erfahrungen kam ich zur Allianz Gruppe, zunächst im Bereich HR-Controlling, gefolgt vom Programm Management Operations im Umbau der deutschen Allianz Gruppe und verantwortlich für die Personal- und Tarifpolitik der Allianz Deutschland AG. Im Anschluss Aufbau und Einführung der Strategischen Personalplanung für die Allianz global mit Unterstützung der regionalen Spezifika und Entwicklung von „HR Produkten und Programmen“. 

 

Wer bin ich?

Internationale Erfahrung rund um das Thema „Strategic Workforce Planning“ und als Chief Human Resource & Public Affairs Officer in HR Programmen sowie politischer Gestaltungsrahmen bei der Scope Group, der Dachmarke für die Scope Ratings AG. Neben dem Vorsitz des Beirats an der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Berlin für den Masterstudiengang Arbeits- und Personalmanagement bin ich auch engagiert im Beirat der Quadriga Hochschule Berlin zum Executive Master Human Resource Management und Lehraufträgen für Human Resources und Organisationsmanagement, um das zukunftsorientierte Thema nicht nur in Politik, sondern auch Lehre voranzutreiben. Daher auch Vorstand in der Zukunftsallianz Arbeit und Gesellschaft e.V. 

 

Was will ich im ddn erreichen?

Mein Ziel als Vorstand Finanzen, unser Netzwerk zukunftsfähig weiterzuentwickeln und die Transition von der öffentlichen Förderung in die freie Tragfähigkeit zu begleiten, ebenfalls mit einem Engagement in der ddn Akademie.

Christoph Zeckra

Generali Deutschland AG
Gesamtverantwortlicher Leiter Generali Zukunftsfonds / Public Affairs and Community Engagement 

 

 

 

Wo komme ich her?

Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und Psychologie begann ich meine Laufbahn im HR-Bereich von Boehringer Ingelheim, wo ich zuletzt die Abteilung Grundsatzfragen / Personalpolitik führte. Bei EON-Ruhrgas baute ich anschließend die Personal-und Organisationsentwicklung auf und konnte durch eine systematische Managemententwicklung zur Bewältigung des Generationenwechsels im Top-Management des Energiekonzerns beitragen. Vor der Übernahme der Verantwortung für den Personalbereich der Generali Deutschland AG führte ich als General Manager der BMW Group bis 2006 den Bereich Managemententwicklung, Personalmarketing, Change, Training und Bildungspolitik.

 

Wer bin ich?

Als Personalchef leitete ich im Generali Konzern mit der personalpolitischen Ausrichtung „HR 2015“ die Fokussierung auf eine demografiefeste Personalpolitik und auf die demografische Herausforderung ein. Diese Aufgabe setze ich als Gesamtverantwortlicher des Generali Zukunftsfonds und damit als Brückenbauer in die Politik und die Zivilgesellschaft fort. Der Generali Zukunftsfonds engagiert sich als Corporate Citizen für eine Gesellschaft, die allen Menschen unabhängig von ihrem Alter ein selbst- und mitverantwortliches Leben ermöglicht und sie dabei unterstützt, ihre Potenziale in jeder Lebensphase zu entfalten. Er tritt für eine starke Bürgergesellschaft ein, die eigenverantwortlich und in Kooperation mit Politik und Wirtschaft vor Ort gemeinsam Antworten auf die demografischen Herausforderungen entwickelt und umsetzt.

Ich bin verheiratet, frankophil und Ambassadeur der „Confrérie des Gourmets“.  Einen Lottogewinn würde ich dafür einsetzen, eine Fußballmannschaft des Ruhrgebietes als Co-Trainer aus der vierten in die erste Liga zu entwickeln und eine Stiftung zur Integration geflüchteter Menschen zu gründen. 

 

Was will ich im ddn erreichen?

Ich werde einen Beitrag dazu leisten, das ddn mit seiner Werteorientierung, seiner Demografie- und HR-Kompetenz als mehrwertschaffendes Netzwerk bundesweit noch sichtbarer zu machen und als Partner für Unternehmen, Politik und die Bürgergesellschaft  zu verankern. In besonderer Weise möchte ich die Weiterentwicklung der regionalen Netzwerke unterstützen. Als Gründungsmitglied der Zukunftsallianz für Arbeit und Gesellschaft ZAAG ist es mir ein wichtiges Anliegen, die Arbeit des ddn in die intersektorale Allianz einzubringen. Als Sprecher „Demografischer Wandel und Engagementförderung im lokalen Raum“ des Bundesnetzwerkes für Bürgerschaftliches Engagement BBE werde ich als Brückenbauer zwischen der Zivilgesellschaft und dem ddn agieren.

Dr. Frank Zils

HR Director und Mitglied der Geschäftsführung
Janssen-Cilag GmbH Deutschland,
Pharma Sektor von Johnson & Johnson

 

 

 

Wo komme ich her?

Nach dem Studium der Theologie, Philosophie und Andragogik in Trier und Tübingen war ich zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Theologischen Fakultät Trier tätig. Im Rahmen eines Management Trainee Programm („Geist und Wirtschaft“) in Zusammenarbeit mit Deutschen Lufthansa AG habe ich betriebswirtschaftliche Kenntnisse erworben und v.a. breit gefächerte Erfahrungen im Bereiche Personalmanagement gewonnen.

Diese Erfahrungen habe ich als dann als Leiter Konzept Personalentwicklung bei der CS&P Bildungsmanagement GmbH eingebracht. Danach konnte ich meine HR Praxis als Leiter Personalentwicklung und stellvertretender Personalleiter bei der Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH vertiefen. Mit dem Wechsel zu Johnson & Johnson übernahm ich die HR Verantwortung für eine Business Unit in der Medizintechnik und war anschließend als Leiter Recruiting & Talent Acquisition für Deutschland tätig.

 

Wer bin ich?

Ich bin aktuell als HR Director für den Pharmasektor von Johnson & Johnson in Deutschland und Mitglied der Geschäftsführung tätig. Schwerpunkte meiner Tätigkeit sind nationale und internationale Entwicklungsprogramme für Talente und Führungskräfte sowie die strategische Gestaltung des HR Bereiches. Johnson & Johnson vertrete ich regelmäßig bei diversen Kongressen und Vortragsveranstaltungen und bin seit vielen Jahren als Mitglied im BKU tätig. 

Ich bin verheiratet und lebe in Heidesheim bei Mainz.

 

Was will ich im ddn erreichen?

Wir haben vor einigen Jahren ein Entwicklungsprogramm für Mitarbeiter 50 + entwickelt, das den Namen „Silverpreneur“ trägt. In diesem Zusammenhang bin ich auf den ddn aufmerksam geworden und nun seit 2015 Mitglied im ddn. Mir ist es ein großes Anliegen, den demografischen Wandel als Unternehmen aktiv zu gestalten und innovative Konzepte gemeinsam mit Gleichgesinnten zu erarbeiten und so die öffentliche Diskussion zu fördern.

Anhang konkreter Beispiele aus der Unternehmenspraxis und unter Einbeziehung der universitären Forschung möchte Entscheider ermutigen und zum Nachdenken anregen, von anderen Unternehmen zu lernen und die Zukunft gemeinsam im Sinne der intergenerativen Zusammenarbeit  zu gestalten.